Internationales Künstler Gremium





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  Unser Jahrestreffen 2017 fand vom 12. bis 15. Oktober in Mönchengladbach statt. Herzlichen Dank an Wolfgang Hahn für die wundervolle Organisation.

Bei unserer Jahrestagung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Dorothée Bauerle-Willert und Jens Brand standen nicht mehr zur Verfügung. Die neue Präsidentin ist Anna Tretter, die neue Geschäftsführerin Claudia Busching.

Außerdem wurden acht neue Mitglieder gewählt:
Helen Adkins, Berlin, Elke Albrecht, Eisenach, Natascha Borowsky, Düsseldorf, Ralf F. Hartmann, Berlin, Mathias Lindner, Chemnitz, Ulrike Mundt, Dresden, Terezie Petišková, Brno, Albert Weis, Berlin

Wir freuen uns auf eine inspirierende Zusammenarbeit!

Unsere nächste Tagung wird vom 11. bis 14. Oktober 2018 in Bern stattfinden.

Valerian Maly und Klara Schiliger erläutern ihren Vorschlag, das IKG im Rahmen ihres Kunstprojekts REPUBLIQUE GENIALE (nach Robert Filliou) im sanierungsbedürftigen Anbau des Kunstmuseum Bern, nach Bern einzuladen. Von September bis Dezember 2018 wird im Kunstmuseum Bern die République Géniale ausgerufen.
Während drei Monaten wird der im Umbau befindliche Ausstellungstrakt ein besonderes Territorium, in dem sich KünstlerInnen, PerformerInnen, MusikerInnen, Studierende und das Publikum begegnen. Die République Géniale ist eine Idee des französischen Künstlers Robert Filliou, der – geprägt auch von den epistemologischen Umbrüchen des Jahres 1968 – eine neue Auffassung von Kunst und der Kunstausbildung entwickelte. Nicht die Entwicklung von Talenten, sondern das Genie, das in jedem Menschen steckt, interessierte ihn. Die République Géniale, die 50 Jahre nach 1968 in Bern wiedererweckt und in aktueller Form weiterentwickelt wird, ist kein Festival, sondern ein räumlich-zeitliches Territorium, das gleichzeitig im es umgebenden „realen“ Territorium steht, und außerhalb – eine Heterotrophie. Raum und Zeit sind für große künstlerische Ereignisse, kleine Interventionen, Erforschungen von Studierenden und für von KünstlerInnen geleiteten öffentlichen Workshops zur Gestaltung des Territoriums der République Géniale gegeben. Als inhaltliche Folie dient das legendäre 'Multi-Buch“ von Robert Filliou „Teaching and Learning as Performing Art' aus dem Jahr 1968, das er zusammen mit Joseph Beuys, George Brecht, John Cage, Allan Kaprow, Diter Rot und anderen 1968 realisierte und von den Gebrüdern Kaspar und Walther König 1972 herausgegeben wurde. Auch integraler Bestandteil der „République Géniale“ wird das Projekt „Protocols of the Future“ von Arnold Dreyblatt sein, der das Archiv der von Joseph Beuys, Klaus Staeck, Willi Bongard, Georg Meistermann und Heinrich Böll geplanten 'Free International University“ als performatives Set zur Verfügung stellt - eine inhaltliche Klammer zur Jahrestagung des IKG. Bern hatte besonders in den 1970er Jahren eine bewegte Geschichte, war eine Art „Künstler-Republik“ (Paul Nizon). Wir werden nebst der „République Géniale“ auch das Kulturzentrum die Kunsthalle Bern und das Zentrum Paul Klee besuchen.




   







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